Bewegungsräume schaffen

Immer mehr Menschen leben heute in Großstädten und der Trend zum Wohnen in der Stadt geht weiter. Dadurch wird der Raum für Erholungs- und Freizeitaktivitäten immer geringer. Hier sind Vertreter verschiedener Sektoren wie zum Beispiel Stadt- und Verkehrsplaner, Architekten, Sport- und Grünflächenämter gefordert die zur Verfügung stehende Flächen und Räume möglichst Bewegungsfreundlich zu gestalten. Mögliche Sport- und Bewegungsgelegenheiten könnten zum Beispiel Mehrgenerationen-Spielplätze, Skateanlagen, Bolzplätze aber auch Verkehrsberuhigte asphaltierte und nicht-asphaltierte Wege und Parkflächen sein. Auch eine Wiederbelebung der alten „Trimm Dich“ Pfade mit neuen Geräten können dazu beitragen die Bevölkerung zu mehr Bewegung zu animieren. Das Ziel von Cities for Sports ist der Austausch von Informationen wie verschieden Akteure einer Stadt dazu beitragen können, durch attraktive und bewegungseinladende Räume Bewegungsgelegenheiten zu schaffen.